Die chinesische kaiserliche Sammlung und das Palastmuseum
Die chinesische kaiserliche Sammlung und das Palastmuseum Peking (auch bekannt als Verbotene Stadt) sind eng miteinander verbunden und von großer historischer sowie kultureller Bedeutung für China.
Die kaiserliche Sammlung umfasst Kunstwerke, Schätze und Alltagsgegenstände, die über Jahrhunderte von chinesischen Kaisern gesammelt und bewahrt wurden. Diese Sammlung war nicht nur ein Symbol der kaiserlichen Macht, sondern auch ein Zeugnis der kulturellen und künstlerischen Entwicklung Chinas über Dynastien hinweg, insbesondere während der Han-, Tang- und Qing-Dynastien de.scribd.com. Die Objekte spiegeln die Vorstellungen von Tod, Jenseits und Macht wider und waren zentral für die chinesische Kultur und Gesellschaft www.valuemystuff.com.
Das Palastmuseum Peking wurde 1925 offiziell der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und befindet sich in der Verbotenen Stadt, dem ehemaligen Kaiserpalast, der fast 500 Jahre lang der Sitz der kaiserlichen Macht war. Es beherbergt bedeutende Teile der kaiserlichen Sammlung, darunter kostbare Kunstwerke, Haushaltsgegenstände und Repräsentationsstücke der letzten Kaiser de.wikipedia.org audiala.com. Die Verbotene Stadt selbst ist ein architektonisches Meisterwerk und ein UNESCO-Weltkulturerbe. Sie zeigt die Entwicklung der chinesischen Bautechniken und die Pracht der kaiserlichen Herrschaft www.getyourguide.com sunworldhotelwangfujing.com.
Zusammen bilden die kaiserliche Sammlung und das Palastmuseum ein zentrales Erbe der chinesischen Geschichte und Identität. Sie sind bis heute eine der wichtigsten kulturellen Attraktionen Chinas und ein Symbol für die Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart zeitgeschichte-online.de audiala.com.
Sieh auch:
Wikipedia: Kublai Khan verlegte 1264 seine Hauptstadt von Karakorum nach Cambaluc. Dieses wurde seine Winterresidenz, während ihm Shangdu als Sommerhauptstadt diente. Er ließ Cambaluc ab 1267 ausbauen und die Errichtung einer neuen Stadtanlage nordöstlich der während der Jin-Dynastie errichteten Residenz beginnen. Mit der Leitung des Bauprojekts betraute er den früheren buddhistischen Mönch Liu Bingzhong. Der führende Architekt der neuen Hauptstadt war ein von Chinesen unterstützter Muslim. 1272 siedelte Kublai Khan alle zentralen Behörden in Cambaluc an. Zwei Jahre später wurde mit der Errichtung des Kaiserpalastes begonnen. 1292 erfolgte die endgültige Fertigstellung der Befestigungsmauern. Die Stadt wurde immer wichtiger und ihre Einwohnerzahl stieg stetig an.[1][2]
1307 wurde Khanbaliq Sitz eines Erzbistums. Ihre Form war nun rechteckig, und die längeren Seiten ihrer Mauern verliefen in Nord-Süd-Richtung. Der Palast des Großkhans mit seinen Gärten und einem See bildete eine innere Einfriedung, die nach Süden ausgerichtet war. Es gab elf Tore, und die Straßen verliefen nach einem Schachbrettmuster geradlinig von einem Tor zum gegenüberliegenden. Nach dem Ende der Mongolenherrschaft in China (1368) verlegte die auf sie folgende Ming-Dynastie die Hauptstadt nach Nanking, doch bereits der dritte Ming-Kaiser Yongle erkor wieder Cambaluc zu seiner Residenz, die nun den Namen Peking erhielt.[3]"
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