KIs zu Amnesty und dem Fall Baud
KI von Ecosia:
"Zu dem Fall Baud gibt es in den aktuellen Suchergebnissen keine direkte Äußerung von Amnesty International. Die gefundenen Dokumente und Berichte von Amnesty International behandeln allgemeine Menschenrechtsthemen, Polizeigewalt, und andere Fälle, erwähnen aber keine Stellungnahme zum spezifischen Fall Baud"
KI Gemini:
"Zu einer expliziten Stellungnahme von Amnesty International speziell zu den EU-Sanktionen gegen Jacques Baud [Wikipedia] (Dezember 2025) liegen derzeit keine öffentlichen Dokumente vor.
Obwohl Amnesty International oft Sanktionen kritisiert, die ohne rechtliches Gehör oder klare rechtsstaatliche Verfahren verhängt werden, gibt es im Fall des Schweizer Ex-Geheimdienstlers Baud einige spezifische Hintergründe:
1. Aktueller Kontext: EU-Sanktionen (Dezember 2025)
Jacques Baud wurde im Dezember 2025 von der EU auf eine Sanktionsliste gesetzt. Der Vorwurf lautet auf Verbreitung russischer Propaganda und Desinformation im Kontext des Ukraine-Krieges. Baud selbst sieht sich als Opfer von Zensur und vergleicht seinen Fall mit dem von Julian Assange. Während Politiker (insbesondere der Schweizer SVP) das Vorgehen der EU als undemokratisch kritisieren, hat Amnesty International bisher keine offizielle Kampagne oder Pressemitteilung dazu veröffentlicht.
2. Berührungspunkte in der Vergangenheit
Es gibt jedoch thematische Überschneidungen zwischen Bauds Thesen und früheren Kontroversen um Amnesty:
Ukraine-Bericht (2022): Amnesty International veröffentlichte 2022 einen Bericht, in dem der ukrainischen Armee vorgeworfen wurde, Zivilisten durch die Stationierung in Wohngebieten zu gefährden. Jacques Baud bezog sich in seinen Analysen häufig auf diesen Bericht, um seine Thesen zur Verantwortung des Westens und der Ukraine zu stützen. Amnesty wurde für diesen Bericht massiv kritisiert und leitete später einen internen Review-Prozess ein.
Überwachung und Grundrechte: Amnesty Schweiz äußert sich regelmäßig kritisch zu Schweizer Nachrichtendienstgesetzen und staatlicher Überwachung. In diesem generellen Kontext (Schutz der Meinungsfreiheit und Schutz vor willkürlichen staatlichen Maßnahmen) könnte eine künftige Stellungnahme stehen, sollte Amnesty entscheiden, den Fall Baud als Präzedenzfall für die Einschränkung der Meinungsfreiheit zu werten.
Zusammenfassung der Lage
Keine offizielle Stellungnahme: Es gibt kein Dokument von Amnesty, das die Sanktionen gegen Baud explizit verurteilt oder unterstützt.
Inhaltliche Distanz: Da Baud vorgeworfen wird, ein "Sprachrohr Moskaus" zu sein, ist eine Organisation wie Amnesty, die selbst zahlreiche Menschenrechtsverletzungen Russlands dokumentiert, in diesem Fall besonders zurückhaltend.
Rechtliche Schritte: Baud hat angekündigt, vor dem Europäischen Gerichtshof gegen die Sanktionen zu klagen. Oft warten NGOs solche juristischen Verfahren ab, bevor sie eine formelle Position beziehen.
Sollten Sie nach einem spezifischen Zitat oder einer lokalen Aktion einer Schweizer Amnesty-Gruppe suchen, könnte ich noch einmal gezielt in regionalen Schweizer Publikationen recherchieren. Wäre das für Sie hilfreich?"
Ich halte es nicht für abwegig zu vermuten, dass die Sanktionierung Bauds dazu dienen könnte, zu verhindern, dass Amnesty weiterhin kritisch über die Ukraine berichtet.
Die Parallelität des Verhaltens der ukrainischen Armee mit dem der Hamas ist auffällig; aber es bestehen selbstverständlich wesentliche Unterschiede, wobei der auffallendste ist, dass die Ukraine angegriffen wurde.
Freilich ist es wahrscheinlich, dass das von Seiten der Hamas anders gesehen wird.
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